Maximilian Traubeck, seit 1992 wohnhaft in Markt Schwaben.
Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil mir unser Ort wichtig ist und ich Verantwortung übernehmen möchte.
Seit meiner Geburt lebe ich hier mit meiner gesamten Familie und durfte früh die Vereine des Ortes kennenlernen. Als Ministrant der Pfarrei St. Margaret war ich circa fünf Jahre engagiert. In der 9. und 10. Klasse wurde ich zum Schülersprecher der Lena-Christ-Realschule gewählt und durfte mich anschließend auch als Betreuer des FC Falke Markt Schwaben beweisen. Früh zeigte sich mein Engagement innerhalb der Gemeinde.
Nach dem Abschluss meiner Lehre als Kaufmann für Speditions- und Logistikdienstleistungen entschied ich mich für die Berufliche Oberschule und erlangte dort mein Fachabitur. Nach einem kurzen Exkurs (vier Semester) an der Fachhochschule Weihenstephan im Bereich Management erneuerbare Energien zog es mich in die Disposition und den Vertrieb eines mittelständischen Unternehmens nach Forstinning. Dort konnte ich meine ersten Schritte in meinem heutigen Beruf gehen – Kundenberater / Vertrieb / Sales. Bis hierhin war ich stets dem Fußball und dem Trainer-Ehrenamt treu geblieben und durfte jungen Fußballerinnen und Fußballern die Freude am Sport weitergeben.
– Vom Mittelstand in den Konzern –
2022 wechselte ich von der Schwerlastbranche in die Sicherheitsbranche und begegne dort meinen Kunden und Partnern mit einem offenen Ohr, um deren Sorgen, Ängste und Nöte zu eruieren. Mit meiner fachlichen Expertise feile ich gemeinsam mit meinem Team an individuellen Lösungen und präsentiere diese.
Während meine berufliche Laufbahn nach oben ging, fehlte mir in den letzten Jahren das Engagement innerhalb der Gemeinde. Weshalb ich mich 2025 nicht nur nach über fünf Jahren Abstinenz wieder für den FC Markt Schwaben entschied, sondern auch für die Kandidatur im Gemeinderat des Marktes Markt Schwaben
Hier möchte ich mich einbringen und Entscheidungen für die Zukunft unseres Ortes mit treffen. Immer mit im Kopf – die vergangenen Themen, ob gut oder schlecht.
Zukunft geht nie ohne Vergangenheit, und Vergangenes sollte uns lehren, aber nicht einschränken!

Hobbys
Es gibt drei große Konstanten bei der Vielzahl an Hobbys, die ich bereits für mich getestet habe und in die ich mal mehr, mal weniger Zeit investierte.
Fische
Jetzt fragen Sie sich sicherlich, wieso Fische … Früh habe ich durch meinen Vater mit dem Hobby der Aquaristik begonnen, durfte ein Sommerpraktikum im damaligen Amazonas-Heimtierladen von Anton Hitzelsperger absolvieren und mir so mein erstes „großes“ Becken mit 300 Litern erarbeiten. Dieses Hobby zieht sich seither durch mein Leben – mit mal mehr und mal weniger Aquarien. Mittlerweile darf ich 12.000 Liter mein Eigen nennen und betreibe das Hobby nur noch im Garten mit einem Teich voller Kois, einem Spiegelkarpfen und einer Wasserschildkröte.
Neben dem Hegen und Pflegen von Fischen bin ich auch seit Jahren begeisterter Angler und genieße die Zeit am Wasser. Natur erleben und nebenbei den nächsten Steckerlfisch fangen – so kann ich nach einem stressigen Alltag abschalten.



Kochen
Früh übt sich, wer ein guter Koch werden möchte. Das habe ich mir bereits in jungen Jahren gedacht und stand immer mit voller Begeisterung und Tatendrang neben Mama oder Oma – ob zu Hause oder im Sonnblick in der professionellen Küche meiner Tante. Hier konnte ich nicht nur Rezepte abschauen, sondern auch lernen, wie man richtig mit Lebensmitteln umgeht und diese sauber verarbeitet.
In meiner Jugend habe ich mich früh getraut, für die ganze Familie zu kochen – immer mit mütterlicher oder großmütterlicher Unterstützung. Manchmal waren es ja doch fast 20 Leute. Heute freue ich mich, Freunden und Familie etwas auf den Teller zu zaubern und probiere mich stets darin aus, Traditionelles mit Modernem zu verbinden. Wenn ich meinen Gästen glauben darf, wurde ich ein guter Hobbykoch.

Kraftsport
Wenn die Ruhe nicht mehr hilft, muss der Gegensatz her. Mit circa 14 Jahren habe ich den für mich passenden Sport gefunden und versuche seither, stärker zu werden. Dabei haben mich einige Verletzungen schon zu Pausen gezwungen, jedoch ist nichts befreiender für mich als die körperliche Anstrengung nach einem harten Arbeitstag (der bei mir meist geistiger Natur ist).
Ich konnte schnell mehr als 100 kg Bankdrücken und zählte zu den wenigen, die 50-kg-Kurzhanteln nutzten. Mein Lebensziel – 200 kg Bankdrücken, 300 kg Kniebeugen und 300 kg Kreuzheben – ist nicht mehr so weit entfernt wie vor 14 Jahren. Am Ende sind dies aber nur Zahlen, und es zählt der Ausgleich zwischen Körper und Geist.
PS: Sprecht mich gerne im jeweiligen Fitnessstudio an, ich gebe euch Tipps aus bald 20 Jahren Erfahrung – vor allem dazu, wie man nicht trainieren sollte.